Heilerschule

Samstag, 6. September 2014

Lummerland ist abgebrannt: Jim Knopf knöpft Leuten Geld mit Esoterik ab

Jim Knopf ist nicht mehr bei Lukas, dem Lokomotivführer, er knöpft jetzt den Leuten das Geld mit Esoterik ab. Denn: Gott ist tot. Hat das "Times"-Magazin am 8. April 1966 berichtet.


Da fehlte nur noch eine 6 zum 13. Kapitel der Johannes-Offenbarung: "Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen, an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."


Lummerland ist abgebrannt, die "Augsburger Puppenkiste" vernagelt.


"Und das Gewicht des Goldes, welches dem Salomo in einem Jahre einkam, war sechshundertsechsundsechzig Talente Gold, außer dem was von den Krämern und dem Handel, von den Kaufleuten und von allen Königen Arabiens und den Statthaltern des Landes einkam." Steht im 10. Kapitel des 1. Buches der Könige.


Die Umsätze der Esoterik-Branche sind höher. Daran hat auch der Berliner Pfarrer Thomas Gandow nichts geändert. Der hat sich jetzt als Sektenexperte in den Ruhestand verabschiedet. In einem Gottesdienst nahm er sich den TV-Pfarrer Jürgen Fliege zur Brust. Der verkauft eine Essenz, die angeblich heilende Wirkung hat.

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